Fasnachtsmotto 1967: Zieh d Bräms a
Herbergsvater 1967: Adolf Andreatta
Das Fasnachtsmotto 1967 wurde nicht auf die Fasnachtsplakette geprägt. Abgebildet ist der Brunnen von der EXPO 64, den die Bürgergemeinde der Einwohnergemeinde schenkte. Der Standort ist der Platz beim Bezirksschulhaus. Der Brunnen spie ab und zu Wasser, deshalb bekam er den Übernamen "Prostata-Brunnen".
Vier Herbergsväter gründeten 1967 die Biber-Zunft.In diese Zunft werden nur ehemalige Herbergsväter als Mitglieder aufgenommen (Stand: 1967).
Bildergalerien
Gruppenzirkulation 1967
12 Fasnachtsgruppen besuchten aufgeteilt in zwei 6er-Gruppen an den beiden Abenden vom Schmutzigen Donnerstag und Fasnachts-Dienstag insgesamt 12 Restaurants. Die Zirkulation startete abends um 20:20 Uhr im 35 Minuten-Takt. Der letzte Auftritt endete kurz vor Mitternacht.
Mitwirkende Restaurants waren Hotel Bahnhof, Tearoom Stettler, Restaurant Emmenhof, Blume, Frohsinn, Freiheit, Rössli, St. Urs, Post, Traube, Bleichenberg und Enge.
Die 10 Fasnachtsgruppen setzten sich aus folgenden Gruppen zusammen: Nachtfalter, Böösi Müüler, Tambouren, Wöschwyber, Dürrluft, Schachebuure, Dorfmusik, Sturmlatärne, Hagschlüferli, Ventil-Blöterler, Centrumschnüffler und Clochards.
Dekoration im Gasthof St. Urs
Bekannte Biberister Persönlichkeiten mussten für die Dekoration ihren Kopf herhalten.
