Schache-Buure
Die Gruppe "Schache-Buure" in ihren blauen Kutteli waren in den Jahren 1955 - 1970 ein Begriff unter den Fasnächtlern und der Bevölkerung. Die Schache-Buure entstanden aus dem damaligen Turnerchörli.
Bilder durch Anklicken vergrössern. - Der Schnauz ist nur bei Grädel Hans echt.
Schache-Buure 1967
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Grädel Hans 17. 03.1925 |
Hofer Werner 19.12.1917 |
Bieri Peter 17.07.1937 |
Wälchli Willi 05.05.1923 |
Bannwart Ernst 06.08.1931 |
Röthlisberger Otto 4.7.1923 |

Audio-File
Schache-Buure 1966 (farbige Fotos von 1967)
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Kurzbiografie einiger Schache-Buure
Ernst Bannwart wurde bekannt als Büttenredner. Insgesamt trat er am Hilari zwanzig Mal in die Bütte. Seine Büttenreden waren ein Höhepunkt im jewei-ligen Hilari-Programm und so mancher Zuhörer wischte sich Tränen vor Lachen aus dem Gesicht. "Aschi" war auch ein langjähriges Mitglieder der "Aemmeschnägg-Redaktion" und mancher Vers in der Fasnachtszeitung "Dr Aemmeschnägg" stammte von ihm. In den Jahren 1960 bis 1972 war er im Fasnachts-Komitee tätig. 1970 wurde er zum Ehren-Narr gewählt. Als Gründungsmitglied der Schnägge-Zunft im Jahr 1972 war er bis zu seinem Tod im Jahr 1992 Mitglied dieser Zunft. |
Hans Grädel war der geborene Liedermacher. Eines seiner selbst verfassten Lieder brachte ihm den Übernamen "Mario" ein. An verschiedenen Hilari-Abenden managte er das Hilari-Programm als Conférencier. Mit seinem Humor und den Liedern hatte er das Publikum stets auf seiner Seite. Im Jahr 1973 wurde er zum Ehren-Narr ernannt. |
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